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Übergangsmanagement von Straf- und Massnahmenvollzug in die Bewährungshilfe (7319)

Etat
En cours (Participation)
Début / Fin
01.06.2017 - 30.11.2018
Domaine(s) d'expertise
Délinquance, criminalité, univers carcéral
Insertion, emploi
Méthodes et techniques d'intervention en travail social
Rééducation et réadaptation
Sources de financement
Fonds national suisse de la recherche scientifique (FNS), division Sciences humaines et sociales (division I)
Responsable(s)
Wegel Melanie (Departements Soziale Arbeit - ZHAW)
Lambelet Daniel (Haute école de travail social et de la santé | EESP | Lausanne)
Collaboration de
Ros Jenny (Haute école de travail social et de la santé | EESP | Lausanne)

Description

Das Thema Übergangsmanagement vom Straf- und Massnahmenvollzug in die Freiheit ist aktuell in der Praxis der sozialen Arbeit mit Straffälligen ein bedeutendes Thema. Die Rolle, die dabei den Institutionen und den professionellen Helfern zukommt wurde wissenschaftlich kaum untersucht. So ist aus der Praxis bekannt, dass nach einer Entlassung aus dem Straf- und Massnahmenvollzug Betreuungslücken bestehen, die die Wahrscheinlichkeit eines Rückfalls in die Straffälligkeit erhöhen können.

Fragestellungen:
Was sind die zentralen Probleme bei der Übergabe von Klienten an die Bewährungshilfe?
Welche Voraussetzungen sind notwendig um die Kooperationen von Sozialarbeitern im Vollzug und der Bewährungshilfe zu optimieren ?


Um diesen Fragestellungen nachzugehen, sollen in einem ersten Modul qualitative Interviews geführt werden. In einem zweiten Schritt sollen im Rahmen einer Gruppendiskussion mit beiden Berufsgruppen Möglichkeiten der Optimierung der Schnittstellenproblematik, gemeinsam ausgearbeitet werden.

Publication(s) liée(s)

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